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Neue Polizeimeister- und Polizeikommissare ernannt Innenstaatssekretär Götze: „Polizist ist kein Beruf, sondern eine Berufung.“

54/2022

275 Auszubildende und Studierende konnten am Vormittag in Meiningen im Beisein ihrer Familien Zeugnisse und Ernennungsurkunden in Empfang neh-men. Udo Götze, Staatssekretär für Inneres im Thüringer Innenministerium, beglückwünschte die frisch ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten.

Foto: Bastian Frank

In seiner Festrede betonte er, dass Polizist kein Beruf, sondern eine Berufung sei. Laut Statistik vertraut mehr als drei Viertel der deutschen Bevölkerung Polizistinnen und Polizisten. Denn sie sind es, die gut ausgerüstet und ausgebildet unsere Demokratie und die Bürgerinnen und Bürger schützen. Dieser Beruf, so der Staatssekretär, sei ein „24-Stunden-Job“, der „nicht mit dem Feierabend aufhört“.

Im Bildungszentrum der Thüringer Polizei auf dem Drachenberg in Meiningen wurden die neuen Polizeikräfte in den vergangen zwei bzw. drei Jahren auf diesen anspruchsvollen Beruf sehr gut vorbereitet. Neben dem Polizeihandwerk haben die Frauen und Männer Rechtskenntnisse (Staats-, Verfassungs-, Verwaltungs-, Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht) und Kenntnisse in der der Kriminalistik und Kriminologie erlangt. Auch konnten sie verschiedene soziale Kompetenzen verbessern und ihr ethisches Bewusstsein stärken. Nur so könnten sie richtige Entscheidungen treffen, was zu mehr Akzeptanz und Anerkennung in der Bevölkerung führe, so Götze. „Mit Ihrer Ernennung werden Sie nunmehr offiziell zu Garanten und Vertretern unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sie werden das Recht in unserem Land schützen, Sie werden dafür einstehen, dass die Thüringer Bürgerinnen und Bürger sicher leben“, bekräftige der Innenstaatssekretär. Insgesamt wurden 204 Auszubildende und 71 Studierende zu Polizeimeisterinnen und Polizeimeistern sowie Polizeikommissarinnen und Polizeikommissaren ernannt.

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