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Innenminister Georg Maier und Landesverbandsvorsitzender Karsten Utterodt würdigen Arbeit des Feuerwehrnachwuchses 30 Jahre Thüringer Jugendfeuerwehr

85/2021

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Thüringer Jugendfeuerwehr blickte Innenminister Georg Maier heute gemeinsam mit dem Landesverbandsvorsitzenden Karsten Utterodt auf die hervorragende Entwicklung der Thüringer Jugendfeuerwehr zurück.

links Georg Maier, rechts Carsten Utterodt zeigen Jubiläumszeitschrift und Ehrenmedaille

„Die Thüringer Jugendfeuerwehren spielen bei der Nachwuchsgewinnung für die Einsatzabteilungen eine ganz wesentliche Rolle. Dies zeigen auch die aktuellen Zahlen beim Übergang von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung“, so Innenminister Maier. „Darüber hinaus leisten die über 1.000 Jugendfeuerwehren mit ihrem flächendeckenden Netz an Angeboten im gesamten Freistaat einen sehr wichtigen Beitrag als Jugendverband und Anlaufpunkt für junge Menschen. Neben Spiel und Spaß werden den Kindern und Jugendlichen auch wichtige Werte für ihr späteres Leben vermittelt“, ergänzt Karsten Utterodt, der selbst seit vielen Jahren als Jugendfeuerwehrwart aktiv ist.

Maier und Utterodt betonen, dass gerade bei den Jugendfeuerwehren das gemeinsame Ziehen an einem Strang in der Vergangenheit zu beachtenswerten Erfolgen geführt hat. So ist es in Thüringen bereits seit 2007 möglich, dass Kinder ab sechs Jahren in der Jugendfeuerwehr mitmachen können. Zusammen mit einem durchdachten Konzept zur Brandschutzerziehung in den Grundschulen, konnte neben der Aufklärung der Kinder auch ein wichtiges Instrument für die Nachwuchsgewinnung geschaffen werden.

Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der Arbeit in den Jugendfeuerwehren ist und bleibt das Engagement der über 3.700 ehrenamtlichen Jugendgruppenleiterinnen und Jugendgruppenleiter. Ein Großteil dieser Ehrenamtlichen macht dies zusätzlich zur ehrenamtlichen Tätigkeit in einer der Freiwilligen Feuerwehren im Freistaat. Eine Arbeit, für die man sich, gerade unter den aktuellen Bedingungen, nicht genug bedanken kann. Genau aus diesem Grund gilt, dieses Engagement auch in der Zukunft mit aller Kraft zu unterstützen.

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