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Antragsverfahren des Landespersonalausschusses

Anträge sind unter Verwendung der Antragsformulare der Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses einzureichen und sollen mindestens drei Wochen vor dem Sitzungstermin in der Geschäftsstelle vorliegen, damit ausreichend Zeit verbleibt, sie nach sachgemäßer Prüfung und Bearbeitung auf die Tagesordnung der Sitzungen des Landespersonalausschusses setzen zu können.

Die Geschäftsstelle ist gehalten, unvollständige bzw. unrichtige Anträge zurückzuweisen.

 

Was ist beim Ausfüllen des Antragsvordrucks zu beachten?

Antragsvordruck - Die Antragsvordrucke sind vollständig auszufüllen (Seiten 1- 7), insbesondere sind alle Tätigkeiten (auch die aktuelle) mit den entsprechenden Vergütungs-/Entgeltgruppen bzw. den Besoldungsgruppen im Werdegang aufzuführen.

Anträge sind mindestens durch den Leiter der für Personalangelegenheiten zuständigen Abteilung der antragstellenden Behörde zu zeichnen. Das gilt auch für die Unterschriftsleistung auf Seite 1 des Antragsformulars.

Begründung - Die Anträge sind ausführlich zu begründen, bei mehreren beantragten beamten- oder laufbahnrechtlichen Ausnahmen für eine Person ist für jeden Einzelantrag eine Begründung abzugeben.

Aktuelle Beurteilungen/Leistungseinschätzungen - sind den Anträgen beizufügen (nicht älter als 6 Monate).

Anzahl Antragsausfertigungen - Anträge sind 13-fach vorzulegen.

Personalakte - die Personalgrundakten (mindestens Teile A, B, C) sind mit sämtlichen Zeugnissen über Vorbildungen, Ausbildungen und alle bisherigen Tätigkeiten im Original beizufügen.

Dienstweg - Anträge sind auf dem Dienstweg über die oberste Dienst- bzw. aus dem nichtstaatlichen Bereich die Aufsichtsbehörden der Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses vorzulegen. Die Dienst- bzw. Aufsichtsbehörden ergänzen die Antragsunterlagen um eine Stellungnahme und leiten sie weiter.

 

Antragsformulare

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