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Medieninformationen

  • 66 Prozent der Bevölkerung zufrieden mit der Verwaltung vor Ort


    74/2017

    Nach der Befragung von 1.001 Thüringerinnen und Thüringern Ende 2016 durch das Institut Mauss Research im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Inneres und Kommunales äußerten sich 18 Prozent sehr zufrieden und 48 Prozent zufrieden mit der Bearbeitung ihrer Anliegen durch die Verwaltung vor Ort. Lediglich 7 Prozent äußerten sich diesbezüglich kritisch. Speziell diejenigen, die innerhalb der letzten 12 Monate Kontakt mit ihrer Verwaltung hatten, waren überdurchschnittlich häufig sehr zufrieden - wobei 63 Prozent innerhalb der letzten 12 Monate überhaupt keinen Kontakt zu ihrer Verwaltung vor Ort hatten.   zur Detailseite

  • Angreifer von Ballstädt zu angemessenen Haftstrafen verurteilt


    75/2017

    Nachdem im Februar 2014 mehrere, dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnende Täter eine Kirmesgesellschaft in Ballstädt überfallen und Besucher krankenhausreif geschlagen haben, fällte heute das Landgericht Erfurt nach über eineinhalb Jahren Verhandlungsdauer die Urteile. „Das Besondere an diesem Prozess ist, dass der Thüringer Verfassungsschutz dem Gericht wichtige Unterlagen zur Verfügung stellen konnte. Ohne deren Mithilfe hätte eine Verurteilung der Tatverdächtigen wegen gefährlicher Körperverletzung so nicht erfolgen können“, erklärte heute (24. Mai 2017) Innenminister Dr. Holger Poppenhäger. „Es ist zugleich ein positives Signal an die Ballstädter Bürgerinnen und Bürger, dass Rechtsextremisten und Gewalttäter, die unsere Demokratie infrage stellen, konsequent in ihre Schranken gewiesen werden. Die Zusammenarbeit zwischen Justiz, Polizei und Verfassungsschutz bleibt hier ein wichtiger Erfolgsgarant“, betonte der Innenminister.   zur Detailseite

  • Beitrag gegen Rechtsextremismus


    71/2017

    Thüringens Innenminister Dr. Holger Poppenhäger begrüßt zusammen mit Thüringens Verfassungsschutzpräsidenten Stephan Kramer die heute (Donnerstag, 18.Mai 2017) von Iris Gleicke, Bundesbeauftragten für die neuen Bundesländer, in Berlin vorgestellte Studie „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland“. Die vom Göttinger Institut für Demokratieforschung erstellte Studie hatte als einen der Studienschwerpunkte auch den Erfurter Herrenberg näher betrachtet.   zur Detailseite

  • Innenminister unterstützt Zulage für Bedienstete der Feuerwehrschule


    70/2017

    Im heutigen (18. Mai 2017) Kommunal- und Innenausschuss sprach sich Thüringens Minister für Inneres und Kommunales, Dr. Holger Poppenhäger, für eine finanzielle Unterstützung der Lehrkräfte der Thüringer Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Bad Köstritz aus. „Wir müssen zügig handeln, um mit finanziellen Anreizen die Personalgewinnung in den spezialisierten Bereichen zu forcieren“, betonte der Minister. „Es wäre doch widersinnig, unsere Feuerwehrschule in Bad Köstritz zu einem der modernsten Schulungsorte deutschlandweit auszubauen, wenn uns gleichzeitig die Lehrkräfte abwandern und heute schon Veranstaltungen in Größenordnungen abgesagt werden müssen“, erklärte Poppenhäger und spricht damit das akute Personalproblem der Ausbildungsstätte an.   zur Detailseite

  • Treffen der Sicherheitskooperation Ost


    69/2017

    Heute (Montag, 15. Mai 2017) kamen die Innenminister Brandenburgs, Karl-Heinz Schröter, Sachsens, Markus Ulbig, und Sachsen-Anhalts, Holger Stahlknecht, auf Einladung von Thüringens Innenminister Dr. Holger Poppenhäger nach Erfurt. Bei einem Gespräch im Augustinerkloster im Vorfeld der kommenden Konferenz aller Innenminister und -senatoren in Dresden besprachen sie Themen rund um die Sicherheitskooperation Ost (SiKoop).   zur Detailseite

  • Ein besseres Waffenrecht muss schnell kommen!


    67/2017

    Thüringens Innenminister Dr. Holger Poppenhäger bekräftige heute (10. Mai 2017) in Erfurt abermals die Notwendigkeit eines verschärftes Waffenrechts, um sogenannten Reichsbürgern den Zugang zu Waffen zu erschweren und diejenigen, die bereits in Besitz einer Waffe sind, zügig entwaffnen zu können. „Nur mit der notwendigen gesetzlich fixierten Regelabfrage beim Verfassungsschutz erlangen die Waffenbehörden zuverlässig Kenntnis über extremistische Bestrebungen und mit einer daraus resultierenden Unzuverlässigkeitsvermutung haben die zuständigen Waffenbehörden ein wirksames Entscheidungsinstrument in der Hand“, betonte Poppenhäger.   zur Detailseite

  • Neuer Abteilungsleiter Polizei im Amt


    66/2017

    Thüringens Innenminister Dr. Holger Poppenhäger führte den neuen Abteilungsleiter Polizei im Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales, Michael Schulze, heute (9. Mai 2017) in Erfurt feierlich in sein Amt ein.   zur Detailseite

  • Couragierte und umsichtige Lebensretter


    64/2017

    Weil er sein eigenes Leben in Gefahr brachte, um ein Kleinkind aus einem brennenden Haus in Nordhausen zu retten, erhielt Michael Kriese am Montag (8. Mai 2017) im Ministerium in Erfurt aus den Händen von Innenminister Dr. Holger Poppenhäger die Rettungsmedaille am Bande.   zur Detailseite

  • Besserer Schutz für Polizeibeamte, Feuerwehr und Rettungsdienste


    61/2017

    Die Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr, des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes werden künftig durch neue Straftatbestände wirksamer geschützt. Thüringens Innenminister, Dr. Holger Poppenhäger, begrüßt das vom Bundestag am 27. April 2017 beschlossene Gesetz zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften.   zur Detailseite

  • Thüringer Verfassungsschutz hat Reichsbürgerszene schon lange im Blick


    60/2017

    Zu den aktuellen medialen Veröffentlichungen der Reichsbürgerzahlen in einzelnen Bundesländern erklärte heute (28. April 2017) Thüringens Minister für Inneres und Kommunales, Dr. Holger Poppenhäger: „Der Thüringer Verfassungsschutz hat die Reichsbürgerbewegung schon viele Jahre im Blick.“ Zahlenmäßige Überraschungen seien deshalb in Thüringen weniger zu erwarten, als in anderen Bundesländern. Unabhängig davon seien Reichsbürger ein bundesweites Problem. Damit sei es auch wenig aussagekräftig, Reichsbürgerzahlen in den einzelnen Bundesländern ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Bevölkerung zu setzen.   zur Detailseite

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